Das große Summen im DJFM inmitten der Münchner Fußgängerzone

Das Deutsche Jagd- und Fischereimuseum (DJFM) veranstaltete im Mai einen Tag des Honigs und zeigte damit, dass Bienenhaltung und Jagd durchaus voneinander profitieren können.

Einige der auf dem Balkon des DJFM
gezogenen Nahrungspflanzen für das
Wild blühen bereits, freute sich Sabrina I.

Das freute auch die Bayerische Honigkönigin Sabrina Moriggl, die den Honigtag mit ihrem Besuch beehrte. Denn baut man entsprechend geeignete Pflanzen wie Phacelia oder bestimmte Kleesorten beispielsweise als Zwischenfrucht an, dienen diese sowohl als Nahrung für Bienen als auch für das Wild. Da verwundert es nicht, wenn die Erzeuger des süßen Produktes an einem Tag im Jagd- und Fischereimuseum in den Mittelpunkt gestellt wurden. Besonderen Anklang fanden bei Sabrina I. auch die Fachvorträge sowie die Ausstellung „Bienen – Bestäuber der Welt“ mit Nahaufnahmen aus dem Bienenvolk, welche noch bis 27. August in den Räumen des DJFM in München gezeigt wird.

Auch am Stand der LWG konnte man Honig probieren – das ließ sich
die Bayerische Honigkönigin Sabrina I. nicht entgehen.
Beratung zu verschiedensten Themen erfolgte durch
Dr. Nicole Höcherl (l.) sowie Dr. Ingrid Illies (r.) vom Fachzentrum Bienen.