Biene und Mensch genhören zusammen

Das Zusammenspiel von Biene und Mensch – inwiefern brauchen sie einander? Das beleuchtete eine Veranstaltung im Berchtesgadener Land, zu welcher die Bayerische Honigkönigin Sabrina Moriggl Vertreter und Repräsentanten verschiedenster Bereiche sowie verschiedene Produktköniginnen einlud.

Für die Bienen engagiert sich auch
die Molkerei Berchtesgadener Land
Die Besucher um Sabrina I.
nutzten die Gelegenheit zum regen Austausch.

Der Verband Bayerischer Bienenzüchter wurde dabei durch den Vorsitzenden Franz Vollmaier vertreten. Bienenfreundlich präsentierte sich der Landkreis beim Besuch der Molkerei Berchtesgadener Land, welche sich für eine nachhaltige Erzeugung durch ihre Landwirte einsetzt und dafür sogar bienenfreundliche Saatgutmischungen an ihre Milchlieferanten verteilt. Ausserdem werden auf dem Betriebsgelände durch Imker und Mitarbeiter Paul Althammer Bienenvölker betreut.

Forstwirt Bernhard Zimmer erläutert
die Stationen auf dem
Pidinger Bienenweg.

Bei der Besichtigung des Pidinger Bienenweges wurde deutlich, dass die Bienen mit anderen Bereichen der Kulturlandschaft wie Waldrandbepflanzungen oder Waldbewirtschaftung, auch ein Bienenhaus gehört dazu. Ein Besuch bei der Brauerei Wieninger mit Informationen für die Presse durch die verschiedenen Teilnehmer und Vertreter der Vereinigungen, Vereine, Politik und Verbände rundete den Tag ab.

Königlicher Besuch am Pidinger Bienenweg durch die Bayerische Waldkönigin Anna-Maria Oswald,
Bad Feilnbachs Apfelkönigin Elisabeth Dostthaler, die Bayerische Honigkönigin Sabrina Moriggl,
Schrobenhausens Vize-Spargelkönigin Martina Reichhold,
die Deutsche Zuckerrübenkönigin Alica Summ und die Bayerischen Milchkönigin Susanne Polz (v.l.)
Die Erklärungen von Bernhard Zimmer zeigten nicht nur den anwesenden Produktköniginnen,
wie die Bienen mit unserer Kulturlandschaft verknüpft sind.