Rückblick mit der Bayerischen Honigprinzessin auf dem Samerberg

An den Lehrbienenstand Samerberg wurde die Bayerische Honigprinzessin Alexandra Krumbachner eingeladen, um im Interview über das vergangene Bienenjahr und ihre Zeit als Bayerische Honigprinzessin zu berichten.

Die Bayerische Honigprinzessin Alexandra und
Roswitha Estermann vom Tourismusverein erkundeten
die Tafel zur Bienenhaltung vor dem Lehrbienenstand.
Zum Austausch trafen sich am Lehrbienenstand Samerberg
Peter Köpke, Dr. Georg Stuffer, Roswitha Estermann,
Monika Schimanski und Georg Huber (v.l.n.r.).
(Fotos: A. Hötzelsperger)

So stellte Alexandra im Interview mit Anton Hötzelsperger fest, daß die Honigernte bayernweit zwar unterschiedlich ausfiel, doch mehrheitlich galt: „Der Frühjahrs-Honig war eher besser, der Waldhonig fiel wegen des Wetters fast ganz aus und zuweilen musste ab dem Juli hinzugefüttert werden, damit die Bienenvölker nicht verhungerten.“ Das bestätigte auch Dr. Georg Stuffer, der den Lehrbienenstand am Samerberg seit vielen Jahren betreut. Um die Imker optimal auszubilden, sind Schulungseinrichtungen wie der Lehrbienenstand Samerberg eine wichtige Anlaufstelle, denn Alexandra betonte: „Sich im Garten ein Bienenvolk zu halten, um sich an der Idylle zu erfreuen, das genügt nicht. Die Bienen brauchen den Imker und dieser braucht ein umfassendes Wissen und für seine Tätigkeit auch entsprechend Zeit.“ Bürgermeister Georg Huber, Vorstand Peter Köpke vom Samerberger Imkerverein, Dr. Georg Stuffer, die Leiterin der Gästeinformation Monika Schimanski und die Vorsitzende des Tourismusvereins Samerberg Roswitha Estermann bedankten sich herzlich bei der Bayerischen Honigprinzessin Alexandra für ihren Besuch.